DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME | Ab 20. Dezember 2018 überall im Kino!

Im modernen Mumbai der gläsernen Hochhäuser arbeitet die junge Witwe Ratna als Dienstmädchen für Ashwin, einen jungen Mann aus wohlhabendem Hause, der scheinbar alles hat, was es für ein komfortables Leben braucht. Ratna wiederum hat vor allem eins: den Willen, sich ein besseres Leben zu erarbeiten und ihren Traum zu verwirklichen, Modedesignerin zu werden. Als Ashwins sorgfältig arrangierte Bilderbuch-Hochzeit platzt, scheint Ratna die Einzige zu sein, die Ashwins tiefe Melancholie versteht. Ashwin verliebt sich in das so zurückgenommene Hausmädchen, denn er entdeckt in ihr eine willensstarke und sinnliche Frau, die bereit ist, für ihre Träume einzustehen. Und auch Ratna entwickelt Gefühle für ihn. Dennoch ist sie für beider Umgebung nur das Dienstmädchen, das von seiner Familie entsprechend behandelt wird. Die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden macht ihnen nur zu bewusst, wie unvereinbar die Welten sind, denen sie angehören. So müssen sie wählen zwischen gesellschaftlicher Anerkennung und der Liebe – einer Liebe, die sich gegen alle politischen und kulturellen Widerstände behaupten muss und ihre Familien zerstören würde. Mit Sensibilität, Humor und starken, authentischen Schauspielern erzählt die indische Regisseurin Rohena Gera eine zarte Liebesgeschichte zwischen den Welten, die in einem Mumbai spielt, das ein wilder Schmelztiegel der Farben, Hoffnungen und Schicksale ist. DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME ist großes Kino über Liebe, Familie, über Traditionen und Religion, ernst und wunderbar heiter zugleich.
Rohena Gera ist in Indien aufgewachsen und hat in Kalifornien, New York und Paris gelebt. Ausgebildet an der Stanford University (B.A.) in Kalifornien und am Sarah Lawrence College (M.F.A.) in New York, arbeitet Rohena Gera seit fast 20 Jahren im Bereich Film und Fernsehen, u.a. als Drehbuchautorin, unabhängige Produzentin und Regisseurin. Ihr Film WHAT'S LOVE GOT TO DO WITH IT?, ein Mikro-Budget-Dokumentarfilm, hat beim Filmfestival in Mumbai 2013 Premiere gefeiert. Sie produzierte und leitete eine gemeinnützige Kampagne namens „Stop the Hatred“, um den Kommunalismus zu bekämpfen. Diese wurde von vielen indischen Prominenten unterstützt und in 240 Kinos landesweit sowie auf allen nationalen TV-Sendern gezeigt. Sie wurde beauftragt, für Mainstream-Regisseure wie Kunal Kohli und Rohan Sippy sowie für Santosh Sivan und Ram Madhvan, die zum unabhängigen indischen Kino gezählt werden, Drehbücher zu schreiben. Zudem hat sie mehr als 40 Folgen für die sehr erfolgreiche Fernsehserie JASSI JAISSI KOI NAHIN geschrieben, die auf der Idee von UGLY BETTY (YO SOY BETTY, LA FEA) basiert. Zudem ist sie Musikerin und als UN-Beraterin für eine Artenschutzkampagne in Indien tätig. DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME, Rohenas Spielfilmdebüt, hat seine Weltpremiere in der Semaine de la Critique in Cannes 2018 gefeiert.

Filmografie (Auswahl)

DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME (2018)

WHAT'S LOVE GOT TO DO WITH IT? (2013)

mit der Regisseurin Rohena Gera

Können Sie etwas über den Ursprung von DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME erzählen und warum Sie diese Geschichte erzählen wollten?
Ich habe mich mein Leben lang mit den Klassenunterschieden in Indien auseinandergesetzt. Als ich ein Kind war, lebten wir dort und hatten Hausangestellte bei uns wohnen, so bin ich aufgewachsen. Ich hatte ein Kindermädchen, sie hat sich um mich gekümmert und wir waren uns sehr nah, aber es gab eine klare gesellschaftliche Trennung. Dann bin ich nach Amerika gegangen, um meinen Bachelor zu machen, ich war in Stanford und diskutierte über Ideologie und Philosophie, und kam ich dann nach Hause, hatte sich dort gar nichts geändert. Es war jedes Mal schwierig, zurück nach Indien zu kommen, aber so sehr man die Dinge auch ändern möchte, man schafft es nicht über Nacht. Ich fragte mich ständig: Was kann man tun?
Warum haben Sie sich dafür entschieden, dieses Thema in Form einer Liebesgeschichte zu behandeln?
Ich kam auf die Idee, mich mit dem Thema der Klassenunterschiede in Indien auseinanderzusetzen, das mich seit jeher beschäftigt, und es durch eine Liebesgeschichte zu erkunden. Mich interessierte auch sehr, wie wir uns selbst die Erlaubnis geben, jemanden zu lieben. Ich wollte das Ganze nicht auf eine moralisierende Weise angehen oder so tun, als ob ich alle Antworten hätte oder den Leuten vorschreiben wollte, wie sie zu denken haben. Und auf gar keinen Fall wollte ich, dass Ratna als Opfer dargestellt wird. Die Liebesgeschichte hat es mir erlaubt, die Unmöglichkeit, die Klassengrenzen zu überschreiten, durch eine Dynamik auszuloten, die auf Gleichheit und Zurückhaltung basiert.
Gab es spezifische Einflüsse, die Ihnen geholfen haben, die Geschichte von DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME zu gestalten?
Für mich ist Wong Kar-Wais IN THE MOOD FOR LOVE die größte Referenz (und es ist eine sehr hochgesteckte Referenz, bitte verzeihen Sie mir). Es ist ein wunderschöner Film, der auf dieser Idee der Zurückhaltung aufbaut und in dem sich die Wege zweier Menschen kreuzen, die etwas teilen, es aber nicht ausleben können. In DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME findet man kleine Echos davon. Wenn Ratna und Ashwin sich beispielsweise im leeren Flur über den Weg laufen, verkörpert dieser Raum gleichzeitig die Idee von Trennung und Verbindung. Die Art, wie sich die Figuren durch den Raum bewegen, hat etwas Besonderes, das ich sehr schön finde, und IN THE MOOD FOR LOVE hat mir wirklich geholfen, den Ideen für meinen Film Form zu geben.
Die Welt, die Sie darstellen, dreht sich um die Kluft zwischen den Welten von Ratna und Ashwin. Wie haben Sie diese Kluft sichtbar gemacht und gleichzeitig gezeigt, wie die Liebe unter diesen Umständen aufblühen kann?
Ich wollte die physischen Barrieren, die es zwischen ihnen gab, nutzen, aber es musste natürlich wirken. Wegen der Dynamik zwischen Ashwin und Ratna würden sie niemals einfach so miteinander reden, es musste etwas passieren, das sie zusammenbringt. Was auch bedeutet, dass der bloße Akt des sich Gegenüberstehens plötzlich elektrisiert wird, sobald die Barriere wegfällt. Als sie weint, steht er auf, aber er weiß nicht, was er tun soll, da er sich ihr nicht nähern kann. In einer anderen Szene sagt Ratna zu Ashwin, dass alle Eltern ihre Kinder verheiratet sehen wollen. Sie zeigt ihm so, dass sie verstanden hat, dass er unter großem familiären Druck steht. Das ist etwas, was er tief im Inneren weiß, aber noch nicht akzeptiert hat, und es schockiert ihn, nicht nur weil es wahr ist, sondern weil die Erkenntnis von seiner Haushaltshilfe kommt. Es mag viele Barrieren zwischen ihnen geben, sowohl physische als auch soziale, aber allmählich nähern sie sich trotz der Unterschiede, die zwischen ihnen bestehen, einander an. Letztlich wird es immer eine gewisse Intimität geben, wenn Menschen zusammenleben, auch wenn sie unausgesprochen bleibt. Mit dieser Idee im Hinterkopf muss man sich fragen, warum eine solche Liebe tabu bleiben muss. Das ist eine der zentralen Fragen von DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME.
Wie wollten Sie die Machtverhältnisse, die Hausangestellte wie Ratna und Laxmi teilen, darstellen?
Es sind extreme Machtverhältnisse. Man kann das zum Beispiel sehen, als Ratna ihre Freundin Laxmi fragt, ob sie gefeuert wird, weil sie dem Sohn ihres Arbeitgebers eine Ohrfeige gegeben hat. In dem Moment wird uns bewusst, was für diese Menschen auf dem Spiel steht. Sollte Laxmi gefeuert werden, verliert sie nicht nur ihren Job und ihr Gehalt, nein, sie verliert auch ihr Zuhause. Aber es zeigt sich auch, wie die Machtverhältnisse in beide Richtungen funktionieren: so sehr Laxmis Job gefährdet ist, sie weiß auch, dass ihre Arbeitgeberin ihren Sohn nicht ohne sie großziehen kann. Es ist kein ausgeglichenes Machtverhältnis, aber es zeigt, wie komplex diese Beziehungen sind.
Glauben Sie, dass eine solche Liebesgeschichte innerhalb der Grenzen der kosmopolitischen indischen Gesellschaft tatsächlich existieren könnte?
Ein solches Verhältnis öffentlich zuzugeben, wäre nahezu unmöglich, also würde niemand davon erfahren, denn die gesellschaftlichen Zwänge sind immer noch zu groß. Würde jemand zugeben, in solch einer Beziehung zu sein, würde er sicherlich ausgegrenzt werden. Ich denke, die einzige Lösung für solch ein Paar wäre, das Land zu verlassen, vorausgesetzt, man kann es sich leisten. Wenn dieses Liebespaar erst einmal in einem anderen Land ist, sind sie nur noch zwei Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen, denn man darf nicht vergessen, dass sie unterschiedliche kulturelle Hintergründe haben, auch wenn sie beide Inder sind. Ich denke, dass ein Paar weit weg von seinen Familien sein müsste, damit eine solche Beziehung funktionieren kann.
Können Sie uns erzählen, wie Sie das Thema Familie im Film angegangen sind und wie das mit den Kontrasten zwischen Land- und Stadtleben verknüpft ist?
Die Nähe zur Familie ist oft mit traditionellen Verhaltensmustern verknüpft. Dadurch, dass Ratna nach dem Tod ihres Mannes in die Stadt geht, hat sie mehr Freiheiten, denn die Stadt gibt ihr Anonymität. Ashwin wiederum hat in New York gelebt, und jetzt kommt er zurück nach Mumbai, wo seine Familie lebt, und er versucht, deren Erwartungen zu entsprechen. Er lebt in einem goldenen Käfig. Für Ratna ist das komplette Gegenteil der Fall.
Wie wollten Sie das Landleben in Indien portraitieren? Wie sind Sie das angegangen?
Ich war sehr spezifisch bezüglich der Orte, an denen ich die Dorfszenen drehen wollte. Wir hätten diese Szenen viel näher an Mumbai drehen können, aber es war mir wichtig, dass Ratna von einem Ort kommt, wo die Natur sehr schön ist. Ihre Gründe, in die Stadt zu gehen, sind finanzieller Art, und sie tut es auch, um bessere Möglichkeiten zu haben. Ich wollte zeigen, dass Menschen, die auf dem Land leben, dort oft sehr glücklich sind und nicht in einen Slum in der Stadt ziehen wollen. Ich wollte nie auf die Leute auf dem Land herabschauen, denn es gibt diese Tendenz in Filmen, Dörfer auf dem Land als erbärmliche, staubige Orte zu zeigen. Für mich war das nie so, das Land ist wunderschön.
Ratna ist Witwe. Wie verändert das die Dynamik?
Für eine Witwe aus dem Dorf kann die Stadt ein großartiger Ort sein, weil man sein altes Leben hinter sich lassen und mehr Freiheiten haben kann. Eine Witwe zu sein bedeutet etwas anderes, je nachdem, wo in Indien man ist. Selbst unter fortschrittlichen, kosmopolitischen Menschen kann die Tatsache, dass man Witwe ist, bedeuten, dass das Leben vorbei ist. Von allen Witwen, die ich kenne, hat keine einen Neuanfang mit einem anderen Mann gewagt. Wenn sie Kinder haben, müssen sie diesen ihr Leben widmen, und es interessiert nicht, ob sie mit einem anderen Mann zusammensein wollen oder gerne Gesellschaft hätten. Das wird in der indischen Gesellschaft völlig negiert, über die Sexualität einer Frau wird selten gesprochen.

Tillotama Shome

als Ratna

Tillotama Shome wurde in Kalkutta geboren und zog als Kind oft innerhalb Indiens um, da ihr Vater bei der Indischen Luftwaffe arbeitete. Im Lady Shri College in Delhi wurde sie Teil der Theatergruppe von Arvind Gaur. Mira Nair engagierte sie für die Rolle der Alice, eines Hausmädchens, in MONSOON WEDDING. 2004 folgte der Umzug nach New York, um an der New York University einen Master in Theaterpädagogik zu absolvieren. 2008 zog sie dann nach Mumbai, wo sie bis heute lebt. International bekannt wurde sie 2013 mit dem mehrfach ausgezeichneten Film QISSA – DER GEIST IST EIN EINSAMER WANDERER, in dem sie die Hauptrolle einer jungen Frau spielte, die als Junge aufgezogen wurde.

Filmografie (Auswahl)

DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME (2018)

UNION LEADER (2017)

SOLD (2014)

QISSA – DER GEIST IST EIN EINSAMER WANDERER (2013)

SCHATTEN DER ZEIT (2004)

MONSOON WEDDING (2001)

Vivek Gomber

als Ashwin

Vivek Gomber wurde in Jaipur geboren und zog mit 10 Jahren mit seiner Familie nach Singapur. Er studierte am Emerson College in Boston Schauspiel und zog 2004 nach Mumbai, wo er in mehreren erfolgreichen Theaterproduktionen mitspielte. Neben dem Schauspiel ist er auch als Produzent tätig, unter anderem für THE BANGLE SELLER, der beim Filmfestival in Rotterdam den FIPRESCI Award gewonnen hat.

Filmografie (Auswahl)

DIE SCHNEIDERIN DER TRÄUME (2018)

THE BANGLE SELLER (2017, als Produzent)

COURT (2014, als Produzent und Darsteller)

Cast

Ratna

Tillotama Shome

Ashwin

Vivek Gomber

Laxmi

Geetanjali Kulkarni

Ashwins Vater

Rahul Vohra

Ashwins Mutter

Divya Seth Shah

Vicky

Chandrachoor Rai

Nandita

Dilnaz Irani

Choti

Bhagyashree Pandit

Ankita

Anupriya Goenka

Raju

Akash Sinha

Sabina

Rashi Mal

Crew

Buch & Regie

Rohena Gera

Kamera

Dominique Colin

Szenenbild

Parul Sondh

Kostüm

Kimneineng Kipgen

Maske

Serina Tixeira

Ton

Arnaud Lavaleix, Guillaume Battistelli, Nicolas d’Halluin, Jean- Guy Véran

Schnitt

Jacques Comets

Sound Designer

Daniel Gries

Musik

Pierre Avia

Produzenten

Brice Poisson (Inkpot Films), Rohena Gera

Koproduzent

Thierry Lenouvel (Ciné-Sud Promotion)

Executive Producer

Rakesh Mehra

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